About 2018-05-27T18:46:34+00:00

Kurzprofil

Ben Isselstein, Fotografie von Investitionsgütern, Produkten und Industrie

Ich bin mit meiner Virtual-Stages-Fotografie spezialisiert auf mobile Investitionsgüter, Maschinen, Fahrzeuge, Werkzeuge, technische Anlagen und Produkte. Mein Spektrum umfasst die komplette Produktionslinie von Fotografie, virtuellem Modellbau [CGI], digitaler Bildmontage, Composing, Postproduktion, Luftaufnahmen und Video. Die komplexe Produktion wird getragen von einer schlanken, flexiblen und absolut hochwertigen Technik. Das bietet eine Vielzahl von Ansatzpunkten und Möglichkeiten, bildmäßige Kommunikation leistungsfähiger und effizienter zu konzipieren.

Virtual Stages Fotografie

Das Prinzip der prozessoptimierten Fotografie

Die Idee der “Virtuellen Bühne” gibt es in meiner Arbeit schon sehr lange: Bildelemente vor die Kamera zu bringen, wie es am besten passt, zu fotografieren und digital zu montieren. Im Grunde habe ich die meisten meiner großen Composings und meine persönlichen Arbeiten genauso produziert.

Es können Dinge in einer Umgebung abgebildet werden, in der sie nie gewesen sind.

Allerdings habe ich das zunächst aus gestalterischen und ästhetischen Gründen getan und weil einige der Motive gar nicht anders umsetzbar gewesen wären. Schnell war dann klar, dass sich daraus unschätzbare Vorteile für meine Kunden ableiten ließen:

Vorteile für Auftraggeber:

  • Timing | terminliche Flexibilität
  • Dynamik | kleine Teams und minimale Sets
  • CGI | Unterstützung durch Renderings
  • Logistik | Minimierung von Reise- und Transportkosten
  • Interferenzen | Minimierung von Verzögerungen in Unternehmensabläufen
  • Location | minimale Locationaufwendungen
  • Wetter | größere Wetter- und Jahreszeitunabhängigkeit
  • Planung | Produktionszuverlässigkeit
  • Budget | Kostensicherheit
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Das Virtual-Stages-Prinzip.

2007 bekam die Idee einen Namen: “Virtual Stages Fotografie”. Das Motiv wird wie die Bühne eines Theaters aufgebaut: Im Hintergrund das Backplate, dann der Bühnenboden, die Kulissen und die “Darsteller”, das Produkt oder die Person. Die einzelnen Bereiche des Motivs werden separat fotografiert, so wie es jeweils am besten und günstigsten umsetzbar ist und erst am Rechner zu einer schlüssigen Szene montiert.

Es muss also keineswegs alles gleichzeitig und in Originalgröße vor der Kamera sein. Im Gegenteil können Dinge in einer Umgebung abgebildet werden, in der sie nie gewesen sind oder es können die kritischen Partien einer Produktion in ein sicheres Umfeld verlegt werden, z. B. ins Studio. Es werden Transportkosten, Reisekosten und Setkosten vermieden. Nicht zuletzt werden dadurch vor allem Motive umsetzbar, die auf konventionellem Wege undenkbar wären – beispielsweise bei mobilen Investitionsgütern und schwierigen Locations.

Spezialgebiete und Sujets:

  • Investitionsgüter | B2B, mobile Investitionsgüter, Anlagen
  • Werkzeuge | Tools, Elektrowerkzeuge, handgeführte Maschinen
  • Agrarmaschinen | Forstmaschinen und Landmaschinen
  • komplexe Szenen | Virtual Stages
  • Baumaschinen | Bodenbearbeitung und Konstruktion
  • Fahrzeuge | Kettenfahrzeuge, Zugmaschinen, Tieflader, Spezialfahrzeuge
  • Transportgeräte | Logistik, Lagertechnik, Materialhandling, Hebezeug
  • Anlagen | Produktionsanlagen und Prüfvorrichtungen
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Das Virtual-Stages-Prinzip.

Ganz so trivial, wie es sich liest, ist die Sache dennoch nicht, denn die Konzeption und Zusammensetzung der einzelnen Motive ist in der Regel ziemlich komplex. Man muss zu jedem Zeitpunkt der Produktion für jedes Motiv sehr genau wissen, was man tut: Lichtführung, Perspektive, Komposition. Erst recht, welche Bedingungen sich jeweils ändern, wenn man flexibel agieren muss.

„Virtual Stages“ ist prozessoptimierte Fotografie.

Technik inhouse:

  • Logistik | Minimierung von Rentaufwendungen
  • RAW-Daten | 100 Megapixel, 2x 42 Megapixel, 2x 22 Megapixel und 4x 4K Video
  • Luftaufnahmen | 42 Megapixel und 4K Video
  • Timelapse | Zeitraffer aus 4 Perspektiven gleichzeitig
  • Planung | Produktionszuverlässigkeit
  • Flugreisen | Equipment reduced to the max

Inzwischen ist „die Familie“ größer geworden und es sind auch noch drei weitere und flankierende Fachgebiete ins Portfolio gekommen: CGI [Computer Generated Images], also Renderings aus 3D-Daten, z.B. aus CAD-Programmen, weil mitunter Objekte abgebildet werden müssen, die es [noch] nicht gibt.
Video als zeitbasiertes Bildmedium, weil es sich oft genug anbietet, die Fotoproduktion mit der Filmproduktion zu verbinden.
Und Luftaufnahmen mit einem Hexakopter – einer DJI Matrice 600 pro – mit voller Kamerakontrolle vom Boden aus.

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